Bereits um 11.30 Uhr trafen wir im Allerpark (neben dem Fußballstadion) mit unserem 10/6 und unserem Fanbus ein. Der Wettergott hatte an diesem Tag ein Einsehen und bescherte uns Sonnenschein aber damit war das Glück dann auch schon verbraucht. Nach einer zünftigen Frühstückspause besichtigten wir die Wettbewerbsbahnen und widmeten uns der Beobachtung der mit uns konkurrierenden Gruppe um mit diesen frischen Eindrücken zur Auslosung der Positionen und den Sonderprüfungen zu schreiten.

Das Ergebnis der Verlosung war wie immer durchwachsen und brachte folgendes Ergebnis: Gruppenführer Thorsten Geisler, Maschinist Jens Fehrensen, Melder Florian Ahlborn, Angriffstrupp Jan-Gero Meyer u. Christian Bleier, Wassertrupp Christian Krause und Stefan Ahlborn, Schlauchtrupp Gerd Bleyer und Oliver Roth. Es folgte der Fahrzeug-Check bei dem wir die neuesten Erkenntnisse über Feuerwehrleinen erhielten und dann ging es schon auf die Bahn.

Als wir 9:04 Minuten später unsere Ergebnisse erfuhren war die Enttäuschung relativ groß den wir wussten, dass wir langsame Zeittakte hatten. So stand für den Wassertrupp 30,75 Sek., für den Angriffstrupp 13,76 und 25,00 Sek. und für den Schlautrupp 25,00 Sek. auf den Stoppuhren. Zusätzlich noch ein falscher Halbschlag auf der Saugleitung der mit fünf Fehlerpunkten zu Buche schlug und die geringe Zeitgutschrift, brachten am Ende 401,35 Punkte.
Allen Beteiligten war schnell klar, dass wir bei der Vergabe der vorderen Plätze keine Rolle spielen würden aber die Dramaturgie des Tages hatte noch ein besonderes Highlight parat – wir erreichten den siebten Platz. Ab Platz 6. fahren die Gruppen zum Landesentscheid und uns fehlte nur ein einziger Punkt um dahin zu kommen.
Die Stimmung auf dem Heimweg hielt sich entsprechend in Grenzen und kann nicht wirklich als enthusiastisch bezeichnet werden.

Trotz allem bleibt der Dank an die Teilnehmer, die Helfer, die Fans, die Fahrer usw. die sich engagiert haben.

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